Die Geister die ich rief

Oh, mein Gott, was habe ich nur angerichtet. Ein halbseidener Beginn mit einem Podcast und schon hat man mehr als genug zu tun, aber nichts hat mit dem was man eigentlich machen will.

Ein Podcast auf der eigenen Seite bringt nicht viel, dieser muss auch in den gängigen Verzeichnissen vertreten sein. iTunes, Amazon, Google… die Liste lässt sich beliebig fortsetzen. Und leider ist es nicht so das man bei allen nur einfache in Formular ausfüllen muss und paar Tage später ist man drin.

Das wäre doch glatt viel zu einfach. Insbesondere wenn ich hier an den Primus iTunes/apple denke, wachsen einem da graue Haare.

Die meisten Anmeldungen sind raus. iTunes folgt nach, youtube muss noch der Kanal aufbereitet werden, TuneInn hat versucht über eine falsche RSS-Url den Feed zu ziehen. Aber sonst sieht es schon gut aus.

Allerdings hier gleich eine Hiobsbotschaft:

spotify wird nicht zu meinen Verteilwegen gehören. Die Grundveraussetzungen, die man von deren Seite stellt, sind einfach zu hoch. Für mich geht das fast schon, in den Bereich eingriff in meine gestalterische Freiheit, wenn ich nicht mal die Namen von Konkurrenten erwähnen darf, da diese meinen Podcast neu aufgenommen haben, weil dies als Werbung verstanden werden könnte.

Einige Seitenteile aus früheren Versionen meines Blogs habe ich bewusst ignoriert. Eigentlich bin ich davon ausgegangen, das die Punkte Werbung, Zusammenarbeiten, Team für mich nicht wieder relevant werden.

Kaum strahlte ein größeres Lebenszeichen, sind einige alte Partner wieder am Start. Das ist nett, das man mich noch in guter Erinnerung hat. Allerdings muss ich hier vorweg ein paar Abstriche machen.

Über das Thema Werbung unterhalte ich mich erst, sobald meine Werberichtlinien im Blog online sind. Dies wird sicher noch einige Tage dauern.

Eins kann ich aber schon sagen: Werbung in meinem Blog wird es nur zu meinen Regeln geben. D. h. Produkte mit denen ich mich identifizieren kann (sowohl positiv als auch negativ), keine vorgefertigten und gelieferten Texte. Das ist jetzt nicht arrogant oder überheblich gemeint. Nur: Wer mich will, bekommt mich nur wie ich bin. Ich verdiene mit dem Blog und Podcast nicht mein Gehalt, daher behalte ich mir vor zu entscheiden, wofür ich werbe.

Zusammenarbeiten mit anderen Blogs und Podcasts werden zukünftig möglich sein. Entscheidend ist, das bei den Themen zumindest ansatzweise eine ausreichende thematische Schnittmenge vorhanden ist.

Neu wird das Thema “Team” sein. Ich kenne einige Leute die sagen: Bloggen, ich trau mich nicht. Podcast, würde ich schon gerne mal versuchen, aber der Aufwand ist mir zu groß. Ich kann über meinen Blog, bzw. mit meinem Podcast hier eine passende Plattform oder Bühne bieten.

Das alles auszuarbeiten frisst natürlich Zeit. Zeit die ich eigentlich lieber für meine Blogbeiträge und meinen Podcast nutzen würde. Nur wenn ich diese jetzt erledige und, dafür diese und nächste Woche paar Beiträge weniger bringe, ist das Thema erledigt und bietet mehr Chancen und Optionen für die Zukunft.

Es sind halt die Geister, die ich rief…

Foto: Norbert Beck/Layout: canva

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Norbert Beck

Author: Norbert Beck

Einst war er schlank, man sah es aber nicht. Dann befiehl ihn der Spirit of the Hawk. Nun ist er nur noch Norbert Beck und will eigentlich nur eins: Gesund werden.

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