Über mich

Ich bin Norbert Beck, komme aus Eschwege und schreibe.

Ganz neu ist das eigentlich nicht. Texte haben mich schon lange begleitet – auf eigenen Webseiten, bei regionalen Themen und in Projekten, die teilweise schon existierten, lange bevor Blogs und soziale Netzwerke zum Alltag gehörten.

Neu ist, dass daraus inzwischen Bücher werden.

Vom Internet zum Buch

Seit Ende der 1990er-Jahre beschäftige ich mich intensiv mit dem Internet und veröffentliche eigene Inhalte. Ein Schwerpunkt wurde dabei meine Heimatregion, das Werratal und der Werra-Meißner-Kreis.

Mit Werraland.net entstand über die Jahre eine umfangreiche Sammlung regionaler Inhalte. Dabei begegneten mir immer wieder Geschichten, Sagen und Überlieferungen, die mich nicht mehr losgelassen haben.

Irgendwann entstand daraus die Idee, einige dieser Geschichten nicht einfach nur wiederzugeben, sondern sie miteinander zu verbinden und neu zu erzählen.

Das Ergebnis ist mein erstes Buch: „Tagebuch eines Grenzschreibers“.

Darin trifft eine neue Rahmenhandlung auf regionale Geschichten und Sagen. Reale Orte stehen neben Überlieferungen, historische Spuren neben Dingen, bei denen heute niemand mehr mit Sicherheit sagen kann, was tatsächlich einmal geschehen ist.

Genau diese Mischung reizt mich.

Nach dem ersten Buch ist nicht Schluss

Das „Tagebuch eines Grenzschreibers“ soll kein einmaliger Ausflug ins Bücherschreiben bleiben.

Ein weiteres Projekt hat bereits begonnen. Diesmal wird es ein Krimi. Die ersten Kapitel sind geschrieben, die handelnden Personen stehen fest und auch ein Mensch hat auf dem Papier bereits sein Leben verloren.

Wer dafür verantwortlich ist, weiß ich bereits. Schließlich muss wenigstens einer in dieser Geschichte den Überblick behalten.

Offen ist also nicht der Täter, sondern der Weg zur Auflösung. Jetzt beginnt für mich die eigentliche Ermittlungsarbeit: Wer kann es nicht gewesen sein, warum nicht – und wie führt die Geschichte am Ende zu dem Täter, den ich längst kenne?

Bis das erste Buch veröffentlicht ist, muss der Krimi allerdings warten. Eins nach dem anderen.

Schreiben ist nur ein Teil davon

Mich interessiert nicht nur der fertige Text.

Ich beschäftige mich auch damit, wie aus einem Manuskript tatsächlich ein Buch wird: Gestaltung, Illustrationen, Satz, Cover, Veröffentlichung und schließlich die Frage, wie ein Buch seine Leser findet.

Deshalb geht es auf norbx.de nicht ausschließlich um fertige Bücher. Ich möchte auch zeigen, was auf dem Weg dorthin passiert – einschließlich der Dinge, die funktionieren, der Entscheidungen, die wieder verworfen werden, und der Probleme, von denen man vorher noch gar nicht wusste, dass man sie haben kann.

Gerade beim ersten eigenen Buch gibt es davon erstaunlich viele.

Und sonst?

Bücher sind nicht mein einziges Projekt.

Mit Werraland.net beschäftige ich mich mit meiner Heimatregion und ihrer Geschichte. Als Landpirat bin ich dagegen häufiger selbst unterwegs, entdecke Orte, drehe Videos und beschäftige mich mit Bewegung, Veränderungen und all den Dingen, auf die man auch jenseits der 50 noch neugierig sein kann.

Beruflich komme ich aus einem ganz anderen Bereich. Ich arbeite in der fachlichen und konzeptionellen Softwareentwicklung und beschäftige mich unter anderem mit Anforderungen, rechtlichen Vorgaben, Datenschutz, Informationssicherheit und technischen Systemen.

Wer sich für diesen Teil meiner Arbeit und meine weiteren Projekte interessiert, findet auf norbertbeck.net meine ausführlichere persönliche und berufliche Vita.

Warum norbx.de?

Diese Seite gehört den Büchern.

Hier berichte ich über meine Bücher, die Arbeit an neuen Projekten und darüber, was hinter den Kulissen passiert. Nicht als Anleitung dafür, wie man ein Buch unbedingt machen sollte.

Dafür weiß ich inzwischen viel zu gut, wie häufig der eigene Plan nur so lange funktioniert, bis man ihn ausprobiert.

Aber vielleicht ist gerade das der interessante Teil daran.

Also: Willkommen auf norbx.de.