Ein Exemplar meines Buches macht sich auf den Weg – und diesmal nicht zu einem Käufer, sondern in die Stadtbibliothek Eschwege.
Die Idee dahinter ist eigentlich ganz einfach: Ich möchte der Bibliothek ein Exemplar meines „Tagebuchs eines Grenzschreibers“ schenken. Vielleicht steht es dort schon bald im Regal und kann ausgeliehen werden.
Persönlich vorbeibringen wäre natürlich schöner gewesen. Nur haben Öffnungszeiten und mein Arbeitsleben beschlossen, nicht besonders gut miteinander auszukommen. Also blieb die etwas unspektakulärere Variante: Buch in den Umschlag, ein paar freundliche Zeilen dazu und ab damit.
Jetzt liegt es an der Stadtbibliothek, was daraus wird.
Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn Severin Markwart dort irgendwann zwischen all den anderen Büchern seinen Platz findet – und die Geschichten aus unserer Region auf diesem Weg noch ein paar neue Leser erreichen.
Und wer weiß: Vielleicht leiht sich irgendwann jemand das Buch aus, der vorher noch nie etwas vom Grenzschreiber gehört hat.
Dann hätte sich der Weg im Umschlag doch schon gelohnt.