28. Juli 2026

schöne bescherung in raten

Alles auf einmal veröffentlichen kann jeder. Ich setze bei meinem Buch lieber auf eine gestaffelte Roadmap und den echten Manufaktur-Gedanken. Warum das gedruckte Buch zuerst das Rampenlicht ganz für sich allein bekommt, warum ein gutes eBook weit mehr ist als eine konvertierte PDF und warum die aufwendige Produktion des KI-Hörbuchs mit meiner eigenen Stimme noch einige Monate Feinarbeit schluckt, erfährst du im neuen Werkstattbericht auf dem Blog. Qualität schlägt Hektik – eine Liebeserklärung an die Entschleunigung im Selfpublishing.

post für die ewigkeit

Die deutsche Bürokratie kann einen in den Wahnsinn treiben – oder zum Feiern bringen! Wer in Deutschland ein Buch veröffentlicht, kommt an der gesetzlichen Pflichtabgabe für die Nationalbibliothek nicht vorbei. Was wie trockener Papierkram klingt, ist für mich der absolute Ritterschlag des Selfpublishings. Warum ich mich riesig darauf freue, die zwei Pflichtexemplare für „Das Tagebuch eines Grenzschreibers“ eigenhändig einzupacken und warum diese beiden Bücher uns alle auf den Servern überleben werden, steht im neuen Blogbeitrag. Ein Hoch auf das ultimative Langzeit-Backup!

druck auf befehl

Ein Buch veröffentlichen, ohne auch nur einen einzigen Cent für den Druck vorzustrecken? Was früher nach Utopie klang, ist dank Print-on-Demand heute nackte Realität. Das Buch existiert als digitaler Geist auf einem Server, bis ein Leser den Bestellknopf drückt – erst dann erwacht die Druckmaschine zum Leben. Warum dieses risikofreie System die Buchwelt auf den Kopf stellt, wie die exakte Balance zwischen Marge und Bequemlichkeit aussieht und warum man bei der Anzeige „Lieferbar in 1–2 Wochen“ in den Onlineshops ganz entspannt bleiben kann, erfährst du im neuen Werkstattbericht.

der transatlantik-flug fällt aus

Eigentlich war alles bereit für den großen Start auf einer US-Plattform. Doch kurz vor dem Upload entpuppte sich der transatlantische Traum als bürokratisches Minenfeld aus US-Steuerformularen und unsichtbaren Buchkatalogen. Warum „Das Tagebuch eines Grenzschreibers“ im letzten Moment den Flug storniert hat, warum der deutsche Buchhandel ohne das magische VLB gar nicht erst anfängt zu suchen und warum Tolino Media am Ende die logische Rettung war, steht im neuen Werkstattbericht auf dem Blog. Ein ungeschönter Blick auf die Hürden des internationalen Selfpublishings.

die paletten-illusion

Tausend Bücher im Keller horten, weil der Druck pro Stück dann billiger wird? Klingt theoretisch nach einem genialen Plan. In der Praxis wird man dadurch aber vor allem eins: unbezahlter Lagerarbeiter, Logistikexperte für Luftpolsterfolie und bester Freund der Postangestellten. Warum die vermeintliche Schnäppchen-Palette im Selfpublishing eine handfeste Falle ist und warum es verdammt befreiend sein kann, die Marge an eine Plattform abzutreten, um sich den bürokratischen Feierabend-Albtraum zu sparen, steht im neuen Blogbeitrag. Ein nüchterner Blick auf den Unterschied zwischen Autorenromantik und Logistik-Realität.

wir sind wieder online

Totgesagte leben länger – und alte Domains auch. Nach abgebrochenen Krimis und schubladierten Sachbüchern ist es jetzt endlich so weit: Das erste eigene Buch steht kurz vor dem Druck. Über 300 Seiten voller Sagen, Märchen und Lokalkolorit aus der Region. Warum dafür ausgerechnet mein alter Blog norbx.de wiederbelebt wird, was ein geheimnisvolles „X“ damit zu tun hat und warum der Eigenverlag die ultimative Freiheit bedeutet, liest du im neuen Beitrag. Die Segel sind gesetzt – kommt mit auf die Reise!